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Life Forestry bei Friedensnobelpreisträger eingeladen

Am 12. September 2012 wurde im Teatro Nacional in San José, der Hauptstadt Costa Ricas, der Unterzeichnung des Friedensvertrags für Mittelamerika vor 25 Jahren gedacht. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Friedensnobelpreisträger Óscar Arias Sánchez, der schon kurz nach seiner Wahl zum Präsidenten des Landes im Jahr 1987 mit dem erklärten Ziel antrat, Zentralamerika zu einem dauerhaften Frieden zu führen. Im Zuge der anstehenden Feierlichkeiten wurde nicht nur das damalige Staatsoberhaupt geehrt, denn unter den über 600 zum Staatsakt geladenen Gäste war auch Lambert Liesenberg, der Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. Sein Unternehmen ist in Costa Rica wirtschaftlich tief verwurzelt, stellt es doch neben einem grünen Investment für private und institutionelle Anleger aus aller Welt auch Arbeitsplätze auf den Teakholzplantagen des Unternehmens zur Verfügung, die der Bevölkerung vor Ort den Lebensunterhalt sichern.

Lambert Liesenberg sagte dann auch zu, dieses Engagement weiterhin aufrecht zu erhalten.
Im intensiven Gespräch hatte Liesenberg außerdem die Gelegenheit, die heutige soziale Situation in Costa Rica und in ganz Mittelamerika mit dem geschätzten Nobelpreisträger zu erörtern. Zwar gilt Costa Rica heute als ein Land, in dem Frieden und Demokratie gesichert sind, doch noch immer leiden viele Menschen unter großer Armut. Nichts sei deshalb so wichtig für die Bevölkerung wie Bildung und Arbeitsplätze, argumentierte Arias dann auch für sein Land. Er hob hervor, wie wichtig das Engagement der Life Forestry in Costa Rica sei um diese Armut zu bekämpfen und noch weitaus mehr Arbeitsplätze im Land zu schaffen. Denn, so Arias weiter, gehe es nicht nur um die Schaffung von ökologisch sinnvollen Investments, die für die Anleger in der ganzen Welt von so maßgeblicher Bedeutung sind. Für Costa Rica selbst stehe die Life Forestry vor allem als ein Initiator von zahlreichen Schulen im Norden des Landes, wo auch die Teakholzplantagen ansässig sind. So vereinbarten Liesenberg und der frühere Präsident Costa Ricas dann auch, weiterhin in engem Kontakt zu bleiben um das Engagement der Life Forestry in Sachen Bildung dauerhaft zu intensivieren.

Im Gespräch mit der Umweltministerin des Landes, Ana Lorena Guevara, wurde eher die Frage erörtert, wie ausländische Investoren verstärkt für das grüne Investment gewonnen werden können. Sie sorgen, so Liesenberg, maßgeblich für die Bereitstellung von dauerhaften und fairen Arbeitsplätzen im Land bis hin zum Wissenstransfer in der Forstwirtschaft. Die Life Forestry wird ihrer Vorbildfunktion für nachhaltige Investments weiterhin nachkommen, sagte Liesenberg zu. Mit den so wichtigen Kontakten zur Politik dürfte das auch zukünftig kein Problem sein.




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